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Alagoas

Geographie


Alagoas ist ein Bundesstaat im Nordosten von Brasilien mit der Hauptstadt Maceió.
Alagoas grenzt an die brasilianischen Bundesstaaten Pernambuco, Sergipe und Bahia sowie an den Atlantischen Ozean.

Attraktion des Bundesstaates sind seine weißen Strände an einer 230 Kilometer langen Küstenlinie. Davon liegen allein 65 Kilometer Strand im Einzugsgebiet der Hauptstadt Maceiö.
Entlang des Rio São Francisco, der die Grenze zu Sergipe bildet, liegen einige historische Kolonialstädte.

Geschichte



Anfang des 16. Jahrhunderts besetzten Franzosen das Gebiet, nach deren Vertreibung durch die Portugiesen im Jahr 1535 wurde Alagoas von 1630 bis 1645 von Holländern okkupiert. Die Portugiesen mussten sich in die Sümpfe zurückziehen. Von dort unternahmen sie immer wieder Vorstöße, bis die Holländer endgültig das Land verließen.

Wirtschaft

Wirtschaft
Die meisten Einwohner Alagoas leben von Tourismus und Zuckerrohranbau. Etwa die Hälfte der Landesfläche bedecken Zuckerrohrplantagen, der Rest wird für die Rinder- und Geflügelzucht sowie für Ananas-, Bananen-, Baumwolle Kokosnuss- und Reisanbau genutzt.

Die Industrie produziert Lebensmittel und Textilien, fördert Eisenerz, Erdöl und Gas.

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